Menschen wollen wachsen.

Einfach deshalb, weil alles Lebendige wächst. Aus sich selbst heraus. Wir müssen Veränderung nicht „machen“. Man muss mir gar nicht beibringen, etwas zu tun oder mich dazu drängen. Ich will es. Die viel spannendere Frage die sich aufdrängt ist: Was behindert dieses Wachsen wollen? Was muss ich loslassen, damit ich und andere wachsen können?

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Wer ich bin?

Seit über 27 Jahren begleite ich Führungskräfte und Mitarbeiter in Unternehmen und mache Mut zur Begegnung von Mensch zu Mensch. Mein innerster Antrieb ist es, verkrustete - nicht mehr lebbare - Bilder von hierarchischem Denken und Führen zu überwinden und neue Wege zu gehen zu mehr Vertrauen, Sinn, Eigenverantwortung und Dialog auf Augenhöhe. 

Als Diplom-Sozialpädagoge (Universität- Gesamthochschule Siegen, Außerschulisches Erziehungs- und Sozialwesen) und Heilpraktiker Psychotherapie (HPG) mit Weiterbildung in personzentrierter Gesprächsführung und Beratung, Resilienz-Beratung sowie Haltungsbasierten Business-Coaching (Freiburger Institut für Persönlichkeitsdidaktik) leitet mich das unerschütterliche Vertrauen in die Fähigkeit des Menschen, sich konstruktiv zu entwickeln und Probleme eigenverantwortlich zu lösen.

Nunier am zuhören

Was mich antreibt?

Die wichtigste Grundhaltung die mich leitet ist: Es ist alles schon da! Alles was ich brauche ist einen Zugang zu finden, zu der unlimitierten Resource der Aktualisierungstendenz. Das Leben aktualisiert sich, in jeder Sekunde aus sich selbst heraus, um immer lebendiger zu werden. Carl R. Rogers hat in jahrzehntelanger Forschung drei Bedingungen gefunden, die ein Umfeld schaffen, damit wir werden können, der wir wirklich sind und in Kontakt kommen mit dieser Aktualisierungstendenz.

Die erste Bedingung hierfür ist die Authentizität oder Echtheit. Wenn du als Mensch und Führungs-Person - ohne eine Mauer oder eine Fassade aufzubauen - in Beziehung zu deinen Mitarbeitenden / Mitmenschen gehst, dann ENTwickeln sie sich auch immer mehr, sich mutig im Hier und Jetzt zu zeigen. Ihr Verhalten wirkt dann zunehmend echter und stimmiger. Die zweite grundlegende Haltung ist die Akzeptanz. Wenn sich Menschen so wie sie sind akzeptiert fühlen, tendieren sie dazu, eine ebensolche Haltung zu sich selbst zu entwickeln. Dies aktualisiert das tief in uns Menschen verankerte Bedürfnis nach bedingungsloser positiver Wertschätzung. Das dritte Element ist einfühlendes, empathisches Verstehen. Wenn Menschen einfühlsam gehört werden, können sie besser auf sich selbst - auf ihre innere Stimme - hören. Dies fördert das Gefühl verstanden worden zu sein und stärkt Selbstwirksamkeit.

Wie ich es angehe?

Wir können andere Menschen nicht verändern! Weder als Führungskraft noch als Partner in privaten Beziehungen. Und natürlich gilt das dann auch für mich als Coach, in unserer potentiellen Zusammenarbeit. Wie gehe ich es also an?

Ich kann andere nicht bewegen. Ich kann sie nur berühren. Um andere zu berühren, muss ich selbst spüren, was mich bewegt.

Und was bewegt mich?

Wenn in einer brüchiger werdenden Welt im Außen der Halt immer mehr fehlt, wie finde ich dann in mir Kraft und Zuversicht und Halt? Das ist es, was mich als Mensch bewegt.

Und irgend etwas hat gefehlt. Und ich habe lange nicht verstanden, dass es der Zugang zu mir selbst war, der gefehlt hat. Und parallel dazu, hat sich aber glaube ich auch „da draußen“ was verändert. Irgend etwas geht zu Ende und was Neues will geboren werden, will sich zeigen. Und wir sind alle gerade „dazwischen“ und spüren: So können wir nicht weiter machen. Die alte Arbeitswelt tut uns Menschen nicht (mehr) gut.

Also bin ich meinem inneren Impuls gefolgt und habe mich auf eine persönliche Reise eingelassen und eine Ausbildung zum Haltungs-basierten Coach am Institut für Persönlichkeitsdidaktik in Freiburg gemacht. Aus heutiger Sicht würde ich sagen: Ich habe die Entscheidung für diese Ausbildung nicht „getroffen“, sondern „etwas“ wollte in mir entstehen. Und heute ist meine tiefe Überzeugung:

Je besser wir für uns selbst und andere da sein, präsent sein, klar sein können, desto besser schaffen wir durch diese innere Haltung Verbundenheit und ein gelingendes Miteinander.

Andere bewegen durch meine innere Haltung

Für mich ist folgender Drei-Schritt zu meiner inneren Grundhaltung geworden, die ich durch die Pädaktik von Dr. Christoph Röckelein selbst erfahren habe:

Ich trete mir mir in Kontakt.
Damit ich mit dir in Kontakt komme.
Damit du mit dir in Kontakt kommst.

Ich bin schon neugierig, wie du in deiner gesunden Führung damit in Resonanz gehst?


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